CDU ehrt ausgeschiedene Stadtratsmitglieder

Prof. Christoph Helm: „Wir bedanken uns für viele Jahre und Jahrzehnte wertvollen Einsatzes für die Belange unserer Heimatstadt Wolfenbüttel“

Wolfenbüttel. Mit einem gemeinsamen Dinner ehrte die CDU-Stadtratsfraktion ihre ausgeschiedenen Ratsmitglieder in der Adventszeit. „Es war der Fraktion schlicht und einfach sehr wichtig sich zu bedanken. Ein erfolgreicher Generationswechsel ist schließlich nicht nur Neuanfang, sondern gleichzeitig auch Abschied und der fällt manchmal eben schwer“, so der Fraktionsvorsitzende Prof. Christoph Helm im Hotel-Restaurant Kronprinz. Dieses ist auch nicht verwunderlich, schließlich wirkten die ausgeschiedenen Ratsfrauen und Ratsherren der CDU teilweise über Jahrzehnte in verschiedenen Funktionen und Gremien der Stadt mit.

Prof. Dr. Helm (3.v.r.) ehrte ausgeschiedene Fraktionsmitglieder für ihre langjährige politische Arbeit (v.l.): Klaus-Peter Voßhage, Karl-Otto Aust, Ursula Behrens, Hans Bode, Dr. Gudrun Enß und Rainer Klapproth.

Allen voran sind hier Prof. Manfred Fild und Michael Wolff mit einem über 30-jährigem Engagement zu nennen. 15 Jahre traten Frau Dr. Gudrun Enß und Ursula Behrens für die Belange der Wolfenbütteler Bürger ein. „Mit Frau Behrens verabschieden wir nicht nur eine engagierte Politikerin, sondern auch unsere langjährige Fraktionsgeschäftsführerin, die stets mit Einsatz zum Wohle der Fraktion wirkte“, erklärt Prof. Dr. Helm.

Weiter bedanken wir uns auch bei Klaus-Peter Voßhage (12 Jahre), Karl-Otto Aust und Rainer Klapproth (5 Jahre) sowie Hans Bode (3 Jahre), der als Bürgermitglied auch zukünftig weiter in der Fraktionsarbeit mitwirkt und Claudia Osterloh (1,5 Jahre).

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CDU will Hausmannsturm im Schloss für Besucher öffnen

Wolfenbüttel. Auf Anregung des Ratsherrn Horst Prediger hat die CDU-Stadtratsfraktion beschlossen, die Verwaltung zu beauftragen, die Rahmenbedingungen für die Öffnung des Hausmannsturms für Besucher zu klären.

Ratsherr Horst Prediger gab im Rahmen einer Fraktionssitzung den Anschub für den Antrag der CDU-Stadtratsfraktion.


Diese Klärung ist deshalb erforderlich, weil bauliche Sicherungsmaßnahmen nötig sind, um ein gefahrloses Betreten zu ermöglichen. Nach den Worten des Fraktionsvorsitzenden, Prof. Dr. Christoph Helm, ist es das Ziel, durch den öffentlichen Zugang zum Hausmannsturm eine Bereicherung für die Bürger der Stadt und für Touristen zu schaffen und die Attraktivität der Stadt weiter zu steigern.

Prof. Christoph Helm: „Öffentlicher Zugang ist eine Bereicherung für die Bürger der Stadt und für den Tourismus“


Der Antrag beinhaltet deshalb die Bitte an die Verwaltung, die baulichen Voraussetzungen, um die Sicherheit herzustellen, zu klären und den damit verbundenen Finanzrahmen zu quantifizieren, damit eine entsprechende Entscheidung herbeigeführt werden kann.

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CDU-Stadtratsfraktion schlägt Arbeitskreis für Bürgerbeteiligung und Rats-TV im Internet vor

Prof. Dr. Christoph Helm: „Wir fördern Transparenz und Miteinander und wollen regelmäßige Berichterstattung aus den Ratsgremien im Internet statt langatmiges Live-Streaming“

Wolfenbüttel. Auf ihrer jüngsten Fraktionssitzung beschloss die CDU-Stadtratsfraktion einstimmig zwei Anträge, die die Arbeit der Politik in Wolfenbüttel in Zukunft offener für die Bürger gestalten soll.

Prof. Dr. Christoph Helm: "„Eine redaktionell aufbereitete, regelmäßige Berichterstattung über das Internet, bei der Entscheidungen kommentiert, begründet und erläutert werden können würde allerdings einen Mehrwert für die Wolfenbütteler Bürger bieten."

In vielen Bereichen führen Stadtverwaltung und Politik bereits heute die Beteiligung Wolfenbütteler Bürger an politischen Entscheidungsprozessen durch und informieren umfassend über große Infrastrukturprojekte, wie Lessing-Theater, Holzmarkt und auch den Neubau des Stadtbades. „Mit unserem Antrag möchten wir nun gemeinsam mit den Bürgern,  anderen Fraktionen, der Verwaltung sowie dem Jugendparlament in einer Arbeitsgruppe ein gemeinsames Wolfenbütteler Modell für Bürgerbeteiligung erarbeiten. Die bestehenden Ansätze wollen wir nun als verbindliche Leitlinien für unsere gemeinsame Arbeit aufgreifen und um neue Ideen erweitern“, erklärt Ratsherr Marcus Becks. Sobald die Arbeitsgruppe initiiert ist und erste Ideen gesammelt sind, soll der Prozess dann für alle interessierten Bürger geöffnet werden.

Marcus Becks: "„Mit unserem Antrag möchten wir nun gemeinsam mit den Bürgern, anderen Fraktionen, der Verwaltung sowie dem Jugendparlament in einer Arbeitsgruppe ein gemeinsames Wolfenbütteler Modell für Bürgerbeteiligung erarbeiten."

In einem weiteren Antrag beantragt die CDU-Stadtratsfraktion die Prüfung der Einführung einer regelmäßigen Berichterstattung über Stadtrats- und ggf. Ausschusssitzungen über das Internet. Insbesondere soll ein mögliches gemeinsames Projekt mit dem regionalen TV-Sender TV38 geprüft werden. „Eine solche Kooperation bietet sich an, denn seit einigen Jahren ist die Stadt, übrigens genauso wie der Landkreis auch, Kooperationspartner des TV-Senders“, erklärt Prof. Dr. Helm.

In seiner konstituierenden Sitzung hat sich der Wolfenbütteler Kreistag für die Übertragung aller Sitzungen mittels Live-Streaming über das Internet ausgesprochen. Die CDU-Stadtratsfraktion sieht hierin keinen nennenswerten Mehrwert für die Bürger, da eine unkommentierte Übertragung von Sitzungen nicht attraktiv wäre.

„Eine redaktionell aufbereitete, regelmäßige Berichterstattung über das Internet, bei der Entscheidungen kommentiert, begründet und erläutert werden können würde allerdings einen Mehrwert für die Wolfenbütteler Bürger bieten, ist innovativ und schafft komprimiert Transparenz, im Gegensatz zu unkommentierten Livebildern von Ausschusssitzungen. Deshalb regen wir ein solches Rats-TV für den Stadtrat an.“, erläutert der Fraktionsvorsitzende Christoph Helm.

Die Anträge als PDF-Datei zum Download

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CDU-Stadtratsfraktion mit neuem Vorstand erfolgreich in neue Ratsperiode gestartet

Prof. Dr. Christoph Helm: „Parkgebührbefreiung, Förderung von Existenzgründern und Aufwertung des Kulturausschusses erste Signale“

Wolfenbüttel. Unter dem Motto „Besser für Wolfenbüttel“ ist die CDU in den Wahlkampf gestartet. 15 gewählte Vertreter der Christdemokraten stehen nun für bodenständige und mutige Politik für unsere Heimatstadt ein. Die neue CDU-Stadtratsfraktion konstituierte sich unlängst unter Vorsitz von Prof. Dr. Christoph Helm und führte zugleich nahtlos seine Arbeit fort.

Die neue CDU-Stadtratsfraktion nimmt ihre Arbeit auf.

Ein guter Start für die CDU im Rat ist die Umsetzung der Parkgebührbefreiung und die Förderung von Existenzgründern im Einzelhandel. Beide Themen wurden auf Initiative des wirtschaftspolitischen Sprechers der CDU noch in den alten Rat eingebracht und nun in der Praxis umgesetzt. Im neuen Rat wird die CDU weiterhin mit Winfried Pink den Vorsitzenden im Ausschuss für Wirtschaft, Finanzen und Tourismus stellen und gewährleistet damit Kontinuität in Sachen verlässlicher Finanz- und Wirtschaftspolitik.

Den neuen Fraktionsvorstand bilden gemeinsam mit Helm Winfried Pink als wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen, Birgit Oppermann als schulpolitische Sprecherin und Marcus Becks als Fraktionsgeschäftsführer. Als stellvertretende Bürgermeisterin wurde Katrin Rühland bestätigt. Weiter stellt die CDU-Fraktion den 1. Stellvertretenden Ratsvorsitzenden mit Holger Helwig. „Der Generationswechsel ist uns erfolgreich gelungen und wir bieten eine in allen Bereichen fachlich starke Fraktion, die die Interessen aller Wolfenbütteler Bürgerinnen und Bürger vertritt. Ich freue mich dass mit Herrn Becks und Herrn Helwig junge Politiker in wichtige Funktionen gewählt wurden“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Prof. Dr. Helm.

Der neue Vorstand der CDU-Stadtratsfraktion (v.l.): Winfried Pink (1. Stellvertreter), Eckbert Schulze (Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes), Birgit Oppermann (2. Stellvertreterin), Marcus Becks (Fraktionsgeschäftsführer) und Prof. Dr. Christoph Helm (Fraktionsvorsitzender).

Der neue Vorstand der CDU-Stadtratsfraktion (v.l.): Winfried Pink (1. Stellvertreter), Eckbert Schulze (Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes), Birgit Oppermann (2. Stellvertreterin), Marcus Becks (Fraktionsgeschäftsführer) und Prof. Dr. Christoph Helm (Fraktionsvorsitzender).

Dieses Tempo wird beibehalten und weiter Fakten geschaffen. Auf Antrag der CDU-Stadtratsfraktion ist bei der konstituierenden Sitzung des Rates am 2.11. eine Aufwertung des Ausschusses für Kultur und Städtepartnerschaften erfolgt, der jetzt durch neun gewählte Mitglieder unter Leitung des Vorsitzenden Prof. Dr. Christoph Helm besetzt ist. Der Ausschuss soll als städtisches Gremium in Zukunft stärker als Ansprechpartner für die Hochschule Ostfalia, das Studentenwerk und für studentische Belange insgesamt sowie die außeruniversitären Einrichtungen in unserer Stadt dienen. Damit wird insgesamt der Status von Wolfenbüttel als Hochschul- und Wissenschaftsstadt deutlich unterstrichen.

Weiterhin stellt die CDU auch im Betriebsausschuss den Vorsitz. Mit Gerhard Kanter übernimmt hier ein Fachmann den Vorsitz.

„Wir stehen hinsichtlich Stadtentwicklung, im Bereich Einzelhandel und in der Bildungspolitik vor großen Herausforderungen. Wolfenbüttel kann sich auf seine CDU-Fraktion verlassen“, erklärt Prof. Dr. Helm abschließend.

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Heute Wahlparty ab 17:30 Uhr im Kronprinz

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Wahlkampf ist vorbei, heute entscheiden Sie an den Wahlurnen über die Zusammensetzung des zukünftigen Kreistages, des Stadtrates und ggf. der jeweiligen Ortsräte.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die vielen Ideen, Anregungen und auch kritischen Stimmen, die unser Wahlprogramm und unser Handeln als CDU-Stadtverband in den vergangenen Jahren konstruktiv begleitet und mitbestimmt haben und auch in Zukunft für unsere Arbeit wichtig bleibt. Besser für Wolfenbüttel heißt gemeinsam für Wolfenbüttel!

Wir möchten heute mit Ihnen den Wahlabend ausklingen lassen und das Wahlergebnis diskutieren und laden Sie herzlich zur

Wahlparty des CDU-Stadtverbandes
am heutigen Sonntag, den 11.09.2011 ab 17:30 Uhr
in den Kronprinz (Bahnhofstr. 12)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und viele gute Gespräche mit Ihnen und den Kandidaten sowiepotenziellen Mitgliedern des neuen Stadtrates! Wir sehen uns heute Abend!

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Sie haben die Wahl! Bitte gehen Sie heute wählen.

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Mit Bürgern am Landeshuter Platz im Gespräch

Gleich mehrere Themen beschäftigte Familie König als Anlieger des Landeshuter Platz und nahmen Kontakt mit dem CDU-Kandidaten Marcus Becks für den Stadtrat im Wahlbereich II auf. Gemeinsam mit dem Stadtverbandsvorsitzenden Eckbert Schulze wurde vor Ort erötert, wie auch der Landeshuter Platz als gern genutzte Abkürzung weiter verkehrsberuhigt werden kann. „Wir haben hier bereits Tempo 30, die Straßenführung vorbei an der Trinitatis-Kirche erlaubt aber durchaus höhere Geschwindigkeiten. Nicht nur im Hinblick auf Anlieger, sondern auch auf die Schulkinder in der Wallstraße und den kleinen Besuchern des Kinderschutzbundes ist es sinnvoll, hier über neue Ideen zur Verkehrsberuhigung nachzudenken. Wir freuen uns sehr, dass sich engagierte Bürger in den Nachbarschaften Gedanken machen und die Politik einschalten – das ist nach Ansicht der CDU aktive Bürgerbeteiligung.“, erklärte Becks. Erstaunt zeigten sich die beiden Politiker auch darüber, dass viele motorisierte Zweiradfahrer die Abkürzung durch den Turm der Trinitatis-Kirche zur Engen Straße widerrechtlich nutzen.

Die CDU-Politiker Marcus Becks und Eckbert Schulze (v.l.) im Gespräch mit Anliegern des Landeshuter Platzes, die auf Initiative von Frau König (3.v.r.) ihre Anliegen vor Ort erläuterten.

Erst kürzlich trafen sich CDU-Vertreter mit den Anliegern der Wallstraße um im Rahmen der geplanten Umbaumaßnahmen auch hier über Verkehrsberuhigung nachzudenken. Ergebnis dieses Termins ist es, nun genau nachzufassen in welchem Umfang auch der Landeshuter Platz in die Planungen mit einbezogen werden kann. „Zu einer nachhaltigen Entwicklung der Quartiere gehört auch die Verkehrsentwicklung. Wir werden gemeinsam mit der Bürgerdelegation Mitte September auch die heute geschilderten Probleme am Landeshuter Platz aufgreifen“, erläutert Eckbert Schulze. Neben der Frage der Vekehrsberuhigung geht es hierbei um Kontrollen des städtischen Ordnungsdienstes in den angrenzenden Parks sowie der Straßenbeleuchtung.

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Kulturstadt Wolfenbüttel – Vier Fragen an die CDU

Prof. Dr. Christoph Helm ist Staatssekretär a.D. und Professor für Wissenschaftsgeschichte. Als Vorstand der Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung und Vorsitzender des Vereins Kulturstadt Wolfenbüttel setzt er sich besonders für die kulturellen Belange unserer Heimatstadt ein. Prof. Dr. Helm ist Vorsitzender der CDU-Fraktion im Wolfenbütteler Stadtrat sowie Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Fremdenverkehr und Städtepartnerschaften. Er tritt für die CDU im Wahlbereich I zur Stadtratswahl wieder an.

Besser für Wolfenbüttel – mit diesem Wahlkampfmotto wirbt der CDU-Stadtverband um Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl. Statt vieler Worte, wird vorgedacht und angepackt. Im heutigen Interview geht es um die Kulturpolitik. Prof. Dr. Christoph Helm erklärt, was die CDU in der Kulturstadt Wolfenbüttel vor hat und warum es besser ist am 11.09.2011 mit der CDU gleich das Original zu wählen.

Wieso ist Kulturpolitik wichtig für die Stadt Wolfenbüttel?

Das Alleinstellungsmerkmal von Wolfenbüttel ist seine Rolle als klassische deutsche Kulturstadt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die authentischen Bauten der historischen Altstadt, der Schlossanlagen und des Bibliothekquartiers der Herzog August Bibliothek zeugen von der großartigen kulturellen Tradition unserer Stadt, die sich mit Namen wie Herzogin Anna Amalia, Kaiserin Elisabeth, Leibniz und Lessing verbindet, um nur einige zu nennen. Von unserer Stadt aus erhielt die Aufklärung über die nationale Grenze hinaus wichtige Impulse; über Jahrhunderte war unsere Stadt Regierungssitz bedeutender Herzöge, die überregionalen Einfluss ausübten und dynastische Beziehungen nach Wien, Petersburg, Berlin und Kopenhagen pflegten.

Anknüpfend an diese Tradition ist unsere Stadt in der Gegenwart Sitz bedeutender überregionaler Wissenschafts-, Forschungs- und Hochschuleinrichtungen wie z. B. der Herzog August Universität, der Bundesakademie für kulturelle Bildung, der Hochschule Ostfalia und der Landesmusikakademie.

Durch intensive Vernetzung und den weiteren Ausbau dieser Einrichtungen wird sich in der Zukunft die überregionale Ausstrahlung der Kulturstadt Wolfenbüttel weiter erhöhen. Dies zeigt sich schon heute in der steigenden Bedeutung, die auch kulturtouristische Aktivitäten für unsere Stadt gewinnen.

Was hat die CDU bis jetzt im Stadtrat umgesetzt wo andere nur geredet haben?

Hier ist vor allem die Sanierung des Lessingtheaters zu nennen, des umfassendsten Investitionsvorhabens in dieser Wahlperiode. Aber auch in zwei weiteren Bereichen ist durch Entscheidungen in dieser Wahlperiode eine Realisierung gelungen, nämlich die Umsiedlung des Fachbereiches Sozialwesen der Ostfalia von Braunschweig nach Wolfenbüttel, wodurch der Hochschulstandort arrondiert wurde, sowie die abschließende Ansiedlung der Landesmusikakademie, deren Gesamtfinanzierung zu klären war.

Welches sind die drei wichtigsten kulturpolitischen Ziele der CDU in der kommenden Wahlperiode?

1. Aufnahme des Betriebes des Lessingtheaters mit dem Ziel, die Attraktivität gerade für jüngeres Publikum deutlich zu erhöhen.

2. Hervorhebung des Charakters Wolfenbüttels auch als Hochschulstandort. Dazu soll studentisches Wohnen in der Innenstadt mit allem, was dazu gehört, ermöglicht werden.

3. Arrondierung des Schloss- und Bibliothekquartiers durch Stärkung des Museums im Schloss, durch die Sanierung der Jahnturnhalle für kulturelle Zwecke und den weiteren Ausbau der Herzog August Bibliothek.

Warum sollten kulturinteressierte Bürger am 11.09. die CDU wählen?

Weil die Kandidaten der CDU durch ihre fachliche Kompetenz in Verbindung mit ihrem Engagement die beste Gewähr dafür bieten, Wolfenbüttel zu einer quirligen und familienfreundlichen Schul-, Kultur- und Wissenschaftsstadt weiter zu entwickeln.

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Mit Bürgern im Gespräch – Verkehrssituation am Pfingstanger

Es gibt viel zu tun, packen wir´s an! Unter  diesem Werbemotto nehmen sich die Stadtratskandidaten des Wahlbereiches 3 der CDU Missständen in ihrem Wahlbezirk an. So auch am Pfingstanger in Wolfenbüttel-West, dort ist die derzeitige Verkehrssituation nicht gerade vorteilhaft gelöst.

Nachdem die CDU – Kandidaten von verschiedenen Bürgern darauf angesprochen worden waren, traf man sich vor Ort mit den dort wohnenden Bürgern vor Ort, um die Situation zu prüfen und gemeinsam einen Vorschlag zu kostengünstigen und vorteilhafteren Änderungen zu erarbeiten.
Die Straße am Pfingstanger ist derzeit offensichtlich zu schmal für beidseitigen Verkehr und Parken am Seitenstreifen, besonders beim Einsatz von Rettungskräften mit Spezialfahrzeugen können erhebliche Konfliktsituationen entstehen.

Deshalb der Vorschlag als Sofortmaßnahme eine Einbahnstraßenregelung  einzuführen. Als dauerhafte Lösung sollte über den einseitigen Rückbau des desolaten Fußweges und einer Verbreiterung der Fahrspur nachgedacht werden.

Die Kandidaten Eckbert Schulze, Julia Dogan, Martina Kühnel und Volker Müller versprachen den Bürgervertretern Jörg – Uwe Gläsner und Nils Schulze die gesamte Problematik in der CDU-Ratsfraktion als Vorlage für die Stadtverwaltung umzusetzen.

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Bildung von früh bis spät – Vier Fragen an die CDU

Birgit Oppermann ist Rektorin der Katholischen Grundschule Harztorwall und Vorsitzende des Kulturbund Wolfenbüttel e.V.. Seit 2006 ist sie Ratsfrau der Stadt Wolfenbüttel, dort Mitglied im Schulausschuss und tritt für die CDU im Wahlbereich I zur Stadtratswahl wieder an.

Besser für Wolfenbüttel – mit diesem Wahlkampfmotto wirbt der CDU-Stadtverband um Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl. Statt vieler Worte, wird vorgedacht und angepackt. Im heutigen Interview geht es um die Bildungspolitik. Birgit Oppermann erklärt, warum Bildungspolitik auch Kommunalpolitik ist und warum es besser ist am 11.09.2011 mit der CDU gleich das Original zu wählen.

Was hat die CDU bis jetzt im Stadtrat umgesetzt?

Wir haben in vielen Bereichen die Schulentwicklung vorangetrieben. Hierzu zählen die Entwicklung eines Schulentwicklungskonzepts und die Schulbezirksentwicklungsplanung, bis hin zur Prüfung zur Einrichtung einer Oberschule bzw. einer zweiten Gesamtschule.

Wichtig ist uns die Erarbeitung, Verabschiedung und ständige Aktualisierung der Gymnasialstruktur sowie die Begleitung der Einrichtung einer IGS in der Wallstraße. Darüber hinaus waren wichtige Punkte die Einrichtung von Ganztagsbetrieben in weiterführenden Schulen sowie auch in Grundschulen. Hier gab es zunächst das Pilotprojekt am Harztorwall, auf dessen Grundlage dann Standards entwickelt wurden. Mittlerweile bieten auch die Grundschule Karlstraße sowie die Wilhelm Busch-Grundschule ganztägige Angebote. Es ist gelungen, dass wir in Wolfenbüttel in der Karlstraße das erste Familienzentrum einrichten konnten.

Warum bemüht sich ausgerechnet die CDU nun um eine zweite Gesamtschule in Wolfenbüttel?

Es gibt keine gültige Schulentwicklungsplanung für die Schulen des Landkreises und der Kreisstadt Wolfenbüttel. Eine solche zu erstellen, ist unser Ziel. Um dieses zu erreichen, muss es eine verbesserte Vernetzung beider Schulträger geben. Auch die Kommunikationsstrukturen auf politischer Ebene müssen bearbeitet bzw. angepasst werden.

Bei der Gestaltung dieses Prozesses wurde bei Sichtung erhobener Schülerdaten,

in Gesprächen mit den Schulleitungen vor Ort sowie in Diskussionsforen mit Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt deutlich, dass man sich in Wolfenbüttel eine weitere Schule wünscht, in der längeres gemeinsames Lernen aller Kinder möglich ist. Die Schulform „Oberschule“ stieß in eben benannten Gesprächen im städtischen Bereich auf Skepsis und auf eher geringe Resonanz. Uns ist die Meinung unserer Bevölkerung Auftrag genug, um parteiideologische Hindernisse zu überwinden. Die Gesamtschule wird neben dem Gymnasium als weiterführende Schule der Zukunft benannt und daher von uns voran getrieben.

Welches sind die drei größten bildungspolitischen Ziele der CDU in der kommenden Wahlperiode?

Um zukünftig die frühkindliche Bildung noch stärker in den Fokus zu rücken, haben wir nun im Stadtrat den Vorschlag gemacht, auch Kindertagesstätten in den Schulausschuss zu integrieren. Ein eindeutiges Signal dafür, wo wir die Schwerpunkte in den kommenden Jahren setzen wollen!

1. Die Weiterentwicklung der Vernetzung unserer Bildungsinstitutionen in der Stadt.

2. Einrichtung und Planung weiterer Familienzentren.

3. Begleitung und  Gestaltung der Bildungsübergänge vom Krippenbesuch bis zum Eintritt in das Berufsleben.

Bildung von früh bis spät – ist die CDU für die nächsten Jahre auch personell gut aufgestellt?

Die CDU ist gut informiert! Unsere Kandidaten engagieren sich in zahlreichen Kooperationen mit den Institutionen, Hilfsorganisationen und in der Kirche. Gemeinsam mit allen politisch handelnden Personen hier in Wolfenbüttel nehmen wir die Probleme von Bürgerinnen und Bürgern in unsere Hände und engagieren uns mit Herz.

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