Besser in Sachen BILDUNG.
Bildung von Anfang an – eine wichtige Aufgabe ist für uns die Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf ihrem Bildungsweg in Wolfenbüttel.
Als wesentlichen Baustein sehen wir die intensive Vernetzung aller Bildungseinrichtungen der Stadt untereinander an.
Familien stehen im Mittelpunkt unserer Politik. Aus unserer Sicht bieten Familienzentren eine ideale Möglichkeit zur Vernetzung, Beratung und den Dialog der Generationen und leisten einen wichtigen Beitrag zum Gelingen von Erziehung und Bildung.
Wir machen uns stark für frühkindliche Bildung und unterstützen die flächendeckende Umsetzung des regional entwickelten Konzepts „Brückenjahr“ zur Gestaltung des Übergangs von der Kindertagesstätte in die Grundschule.
Die Wolfenbütteler Schulen unterstützen wir auf ihrem eigenständigen Weg. Hierzu zählt die Umsetzung der selbstgesetzten Ziele in den Bereichen Schulstruktur, bauliche Anpassung sowie bedarfsgerechter Ausstattung mit modernen Unterrichtsmaterialien.
Wir engagieren uns für einen verantwortungsvollen Erhalt und die Anpassung der Schulbezirke von der Grundschule bis zum Gymnasium ein.
Dabei setzen wir auf fundierte Analysen und leiten daraus eine sinnvolle Weiterentwicklung von Ganztagsprogrammen für Wolfenbütteler Schulen ab.
Der Übergang von Schule in den Beruf ist uns wichtig. Wir sorgen für eine enge Verknüpfung von Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben, bestehender Initiativen und Schulen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Wolfenbüttel.
Die Hochschule „Ostfalia“ ist eine Bereicherung für die Stadt Wolfenbüttel. Daher wollen wir die Potenziale der Ostfalia Hochschule intensiver hervorheben. Diese Kooperation entwickeln wir als „lebendiges Labor“ vor allem in den Bereichen
- „Soziales und Arbeit“ gemeinsam mit den Kindertagesstätten und Schulen
- „Wirtschaft“ mit dem berufsbildenden Lehrzweig
- „Naturwissenschaft und Technik“ zur Begeisterung von Schulabgängern für Ingenieurstudiengänge zur späteren Schaffung hochqualifizierter Arbeitnehmer
Besser für die KULTURSTADT Wolfenbüttel.
Wir unterstützen die nachhaltige Förderung der kulturellen Institutionen in der Stadt. Die Schaffung neuer attraktiver Ansätze für Kinder, Jugendliche und Familien ist uns wichtig.
Nach der Sanierung des Lessing-Theaters wird das Angebot im Musik- und Theaterbereich generations- und spartenübergreifend ausgebaut.
Die Förderung der Kooperationen kultureller Einrichtungen mit Kindertagesstätten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen leistet ebenfalls einen wichtigen Beitrag hierzu.
Die Fortsetzung der Förderung der Kulturnacht, des Theatersommers und anderer Veranstaltungen, die die kulturelle Identität unserer Stadt prägen, liegt uns am Herzen.
Wir setzen uns für eine stärkere Hervorhebung des Charakters Wolfenbüttels als deutsche Kulturstadt ein. Sie definiert sich durch die historische Altstadt, das authentische Welfenschloss, das Lessing-Haus und die Herzog August Bibliothek.
Wir begleiten hierzu den Ausbau der Vernetzung unserer Stadt mit den ansässigen Bundes- und Landeseinrichtungen.
Ein weiteres Ziel ist die Einführung einer Verbundeintrittskarte.
Wir begrüßen den Ausbau der Kooperation der Lessing-Stadt Wolfenbüttel als Ort der Aufklärung mit der Goethe-Stadt Weimar und der Luther-Stadt Wittenberg.
Wir befördern die Ergänzung des Residenzmuseums im Schloss durch den sukzessiven Aufbau eines stadtgeschichtlichen Museums auf ehrenamtlicher Basis.
Wir setzen uns für die intensive Pflege unserer Städtepartnerschaften ein.
Besser für SPORT und VEREINSLEBEN.
Die Sportpolitik der CDU hat das Ziel, die Sportstadt Wolfenbüttel weiter zu entwickeln, in der der Breiten- und Leistungssport von gleich hoher Bedeutung sind. Wir wollen allen sportbegeisterten Wolfenbüttelern die Möglichkeit geben, ihren Sport in unserer Stadt zu betreiben.
Um den Sport in Wolfenbüttel weiter zu fördern, werden wir
- die bewährte Sportförderung zur Stärkung der Autonomie des Sports und zur Förderung der Vereine, Schulen und Sportgruppen sichern und fortentwickeln
- den Sportgruppen und Vereinen auch weiterhin die städtischen Sportstätten ohne Nutzungsgebühren zur Verfügung stellen
- die Nutzung der Sportstätten und Sportanlagen optimieren
- den Sportentwicklungsplan in Kürze beschließen und gemeinsam mit den Verantwortlichen die Ergebnisse umsetzen und regelmäßig aktualisieren
- die Übernahme ehrenamtlicher Tätigkeiten in den Vereinen unterstützen
- die Zusammenarbeit mit den Ganztagsschulen und den Sportvereinen fördern
- die notwendigen Voraussetzungen für den Spitzensport durch Bereitstellung von entsprechenden Trainings-und Wettkampfstätten schaffen
- den nicht in Vereinen gebundenen Sportlern Möglichkeiten geben, Sport in Wolfenbüttel zu treiben
Besser für die „SOZIALE STADT“ und FAMILIEN.
Die Weiterentwicklung der „Sozialen Stadt Wolfenbüttel“ steht im Mittelpunkt unseres Handelns.
Wir gewährleisten freiwillige Leistungen an soziale Einrichtungen, die bei Bedarf und Notwendigkeit ausgebaut werden.
Flexible und bedarfsgerechte Betreuungsangebote für Kinder halten wir für wichtig.
Wir achten darauf, dass bei städtebaulichen Maßnahmen oder bei städtischen Einrichtungen barrierefrei gebaut wird.
Junge Familien erhalten eine Förderung beim Kauf eines Baugrundstückes.
Die Vernetzung der aktiven Seniorenarbeit verschiedener Verbände mit städtischen Institutionen ist uns mit Blick auf die demographische Entwicklung ein besonders wichtiges Anliegen.
Die Arbeit des Jugendparlamentes macht uns stolz. Anträge von dort werden durch unsere politischen Entscheidungsgremien aufgenommen, diskutiert und, so weit realisierbar, unterstützt.
Die Weiterentwicklung des Städtischen Klinikums als medizinisches Zentrum und auf deren Ausbau ist ein wichtiges Element der Versorgungssicherheit in unserer Stadt.
Mit der Schaffung eines Stadttickets verbessern wir das Mobilitätsangebot für unsere Bürger und bieten ein funktionierendes Angebot im Öffentlichen Personennahverkehr.
Besser für die WIRTSCHAFT.
Wir unterstützen Förderprogramme der Stadt zur verbesserten Ansiedlung von Unternehmen in der Fußgängerzone, um Wolfenbüttel als Einkaufsstadt attraktiver zu machen und einen gesunden Branchen-Mix sowie einen Abbau der derzeitigen Leerstandsquote zu erreichen.
Die Entwicklung eines Tourismuskonzeptes stärkt einen weiteren wichtigen Wirtschaftsfaktor in unserer Stadt.
Wir setzen uns für die Fortsetzung der Ansiedlungserleichterungen am Gewerbegebiet West und den Erhalt der Arbeitsplatzpauschale ein.
Gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung und der Mittelstandsvereinigung MIT veranstalten wir regelmäßig Fachtagungen zu aktuellen Themen.
Wir kümmern uns um verstärkte Zusammenarbeit zwischen der städtischen Wirtschaftsförderung, der Ostfalia und der heimischen Wirtschaft.
Wir fördern Existenzgründungen von Absolventen und Studierenden der Ostfalia und unterstützen die konzeptionelle Ausrichtung des Technischen Innovationszentrums.
Eine Erweiterung der Geschäftsfelder der Stadtwerke Wolfenbüttel im Bereich moderner Telekommunikationstechniken begrüßen wir sehr.
Besser bei SICHERHEIT und ORDNUNG.
Die Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt, Landkreis und Polizei, besonders auf dem Gebiet der Präventionsarbeit, ist uns ein wichtiges Anliegen. Hierzu gehört auch der Erhalt der personellen und technischen Ausstattung des städtischen Ordnungsdienstes und die Ausweitung der Präsenz an den Brennpunkten der Stadt.
Mit der verstärkten Zusammenarbeit des städtischen Ordnungsdienstes mit den Mitarbeitern des Landkreises in Bezug auf Abfall- und Straßenverkehrsrecht bleibt Wolfenbüttel sicher und sauber.
Konsequente Kontrollen und die Ahndung von Verstößen gegen die öffentliche Sicherheit und Sauberkeit in der Stadt tragen zu dem Stadtbild Wolfenbüttels bei, dass unsere Einwohner, ihre Gäste und Touristen schätzen.
Die Förderung und Sicherstellung des ehrenamtlichen Brandschutzes in der Kernstadt und den Ortsteilen wird ebenfalls unsere Aufgabe sein. Dazu gehört auch Bereitstellung der erforderlichen Mittel für die technische Ausstattung der Feuerwehren und die zeitgemäße Aus- und Fortbildung der Feuerwehrkameradinnen und – kameraden.
Besser im Bereich FINANZIEN und VERWALTUNG.
Zinsen sind die Schulden von morgen. Nur Kommunen mit einer nachhaltigen Finanzpolitik und solide finanzierten Haushalten werden in Zukunft die notwendigen Handlungsspielräume haben, um ihren Bürgern ein attraktives Stadtbild zu bieten und notwendige Investitionen vornehmen zu können.
Wir setzen uns daher für eine Fortsetzung der Haushaltspolitik von Bürgermeister Thomas Pink ein.
Mit uns geht der Ausgleich des städtischen Haushalts weiter!
Wir fördern die ständige Aufgabenkritik der Stadtverwaltung, der städtischen Betriebe und ihren Gesellschaften hin zu einer modernen Verwaltung.
Die Weiterentwicklung der Stadtverwaltung zu einem modernen Dienstleistungszentrum wird von den Bürgern geschätzt und muss fortgesetzt werden.
Mit uns entstehen Unterhaltungs- und Sanierungspläne für den Erhalt und die Modernisierung der städtischen Infrastruktur, Liegenschaften und städtischen Einrichtungen.
Besser für STADTENTWICKLUNG, VERKEHR und DENKMALPFLEGE.
Stadtentwicklung ist eine kommunale Aufgabe, die nicht nach Kassenlage betrieben werden darf, die aber stets finanziert werden muss. Daher ist es wichtig, mit langfristigen Projektplänen vorausschauende Konzepte zu entwickeln, die Wolfenbüttels Stadtbild attraktiv bleiben lassen.
Wir setzen uns für die Umsetzung des Einzelhandelskonzeptes ein und entwickeln konkrete Projekte zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt.
Mit städtebaulichen Maßnahmen zur Realisierung von innerstädtischen Passagenlösungen kann die Attraktivität einzelner Verkaufsflächen weiter gesteigert werden.
Durch eine Neugestaltung der Fußgängerzone und damit einhergehende Verbesserung der Aufenthaltsqualität wird Wolfenbüttels Innenstadt zusätzlich belebt.
Wir machen uns für eine weitere Förderung der Fassadengestaltung denkmalgeschützter Bauten stark.
Eine innerstädtische Hotelansiedlung kann Wolfenbüttel als Tourismusstadt und Tagungsstätte über ihre Stadtgrenzen hinaus bekannter machen.
Mit der Gestaltung eines Rahmenplanes für die Erneuerung des Wohngebietes „Ahlumer Siedlung“ durch die WoBau geben wir dieser Wohnungsbaugesellschaft die Möglichkeit, ihrer sozialen Verantwortung als Vermieter gerecht zu werden.
Wir unterstützen nach Vorgabe des Flächennutzungsplanes 2020 den Ausbau und die Verbesserung des Internetzugangs in allen Ortsteilen.
Wir beteiligen uns an der Umsetzung des neu zu gestaltenden Stadtbuskonzeptes und setzen uns ein für die Schaffung eines Stadttickets für den Öffentlichen Personennahverkehr sowie die Einbeziehung Wolfenbüttels in das Regio-Stadtbahnkonzept mit zusätzlichen Haltestellen in Groß Stöckheim und Wendessen ein.
Mit der Realisierung des Busterminals am Kornmarkt bieten wir Fahrgästen zusätzliche Attraktivität.
Wir begleiten die Fortschreibung des Radverkehrsplans.
Weiteres Ziel ist die Sanierung des Ziegenmarktes sowie die Neugestaltung des Theatervorplatzes.
Wir unterstützen die Entwicklung eines Gestaltungskonzept für den Schloßvorplatz und bringen uns hierzu aktiv ein.
Besser für die UMWELT.
Energie- und Umweltpolitik sind seit jeher bedeutsame Themen für die CDU. Nicht erst seit der Naturkatastrophe in Japan befassen wir uns mit modernen Energiekonzepten und einer klimaschonenden Umweltpolitik, um die Energieversorgung der Wolfenbütteler Bürger auch nach einem Atomausstieg zu bezahlbaren Preisen sicherzustellen.
Wir stehen für den Ausbau des Energie- und Klimaschutzmanagements in der städtischen Verwaltung.
Mit einem Strukturwandel in der Energieversorgung durch eine effiziente Erzeugung und Verwendung von Energie tragen wir aktiv zum „Klimaschutz vor Ort“ bei.
Wir stellen die Straßenbeleuchtung auf energiesparenden Betrieb um.
Durch die Förderung präventiver Maßnahmen in städtischen Liegenschaften (Schulen, Kindergärten u.a.) wollen wir ein energiesparendes Nutzerverhalten erreichen.
Die Bestandspflege der öffentlichen Grün- und Wallanlagen, der Erhalt der Kleingartenanlagen und die konsequente Unterstützung der sie tragenden Vereine soll das wertvolle Wolfenbütteler Stadtbild erhalten.





Ich hätte zum Thema “Besser für die „SOZIALE STADT“ und FAMILIEN. …Flexible und bedarfsgerechte Betreuungsangebote für Kinder halten wir für wichtig. … ” einen Vorschlag:
Es wäre nicht schlecht, wenn das Mindestalter in der Krippe mit der Elternzeit zusammen passen würde. Da man in WF nur Kinder mit min. 1 Jahr in die Krippe geben darf und dann noch 2-4 Wochen Eingewöhnungszeit rechnen muss, passt das überhaupt nicht zum 1 jährigen Elternjahr. Man sollte hier die Kindertagesstätten-Satztung überdenken.
Mit freundlichem Gruß
Sascha Böge