Mit Bürgern am Landeshuter Platz im Gespräch

Gleich mehrere Themen beschäftigte Familie König als Anlieger des Landeshuter Platz und nahmen Kontakt mit dem CDU-Kandidaten Marcus Becks für den Stadtrat im Wahlbereich II auf. Gemeinsam mit dem Stadtverbandsvorsitzenden Eckbert Schulze wurde vor Ort erötert, wie auch der Landeshuter Platz als gern genutzte Abkürzung weiter verkehrsberuhigt werden kann. „Wir haben hier bereits Tempo 30, die Straßenführung vorbei an der Trinitatis-Kirche erlaubt aber durchaus höhere Geschwindigkeiten. Nicht nur im Hinblick auf Anlieger, sondern auch auf die Schulkinder in der Wallstraße und den kleinen Besuchern des Kinderschutzbundes ist es sinnvoll, hier über neue Ideen zur Verkehrsberuhigung nachzudenken. Wir freuen uns sehr, dass sich engagierte Bürger in den Nachbarschaften Gedanken machen und die Politik einschalten – das ist nach Ansicht der CDU aktive Bürgerbeteiligung.“, erklärte Becks. Erstaunt zeigten sich die beiden Politiker auch darüber, dass viele motorisierte Zweiradfahrer die Abkürzung durch den Turm der Trinitatis-Kirche zur Engen Straße widerrechtlich nutzen.

Die CDU-Politiker Marcus Becks und Eckbert Schulze (v.l.) im Gespräch mit Anliegern des Landeshuter Platzes, die auf Initiative von Frau König (3.v.r.) ihre Anliegen vor Ort erläuterten.

Erst kürzlich trafen sich CDU-Vertreter mit den Anliegern der Wallstraße um im Rahmen der geplanten Umbaumaßnahmen auch hier über Verkehrsberuhigung nachzudenken. Ergebnis dieses Termins ist es, nun genau nachzufassen in welchem Umfang auch der Landeshuter Platz in die Planungen mit einbezogen werden kann. „Zu einer nachhaltigen Entwicklung der Quartiere gehört auch die Verkehrsentwicklung. Wir werden gemeinsam mit der Bürgerdelegation Mitte September auch die heute geschilderten Probleme am Landeshuter Platz aufgreifen“, erläutert Eckbert Schulze. Neben der Frage der Vekehrsberuhigung geht es hierbei um Kontrollen des städtischen Ordnungsdienstes in den angrenzenden Parks sowie der Straßenbeleuchtung.

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Kulturstadt Wolfenbüttel – Vier Fragen an die CDU

Prof. Dr. Christoph Helm ist Staatssekretär a.D. und Professor für Wissenschaftsgeschichte. Als Vorstand der Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung und Vorsitzender des Vereins Kulturstadt Wolfenbüttel setzt er sich besonders für die kulturellen Belange unserer Heimatstadt ein. Prof. Dr. Helm ist Vorsitzender der CDU-Fraktion im Wolfenbütteler Stadtrat sowie Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Fremdenverkehr und Städtepartnerschaften. Er tritt für die CDU im Wahlbereich I zur Stadtratswahl wieder an.

Besser für Wolfenbüttel – mit diesem Wahlkampfmotto wirbt der CDU-Stadtverband um Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl. Statt vieler Worte, wird vorgedacht und angepackt. Im heutigen Interview geht es um die Kulturpolitik. Prof. Dr. Christoph Helm erklärt, was die CDU in der Kulturstadt Wolfenbüttel vor hat und warum es besser ist am 11.09.2011 mit der CDU gleich das Original zu wählen.

Wieso ist Kulturpolitik wichtig für die Stadt Wolfenbüttel?

Das Alleinstellungsmerkmal von Wolfenbüttel ist seine Rolle als klassische deutsche Kulturstadt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die authentischen Bauten der historischen Altstadt, der Schlossanlagen und des Bibliothekquartiers der Herzog August Bibliothek zeugen von der großartigen kulturellen Tradition unserer Stadt, die sich mit Namen wie Herzogin Anna Amalia, Kaiserin Elisabeth, Leibniz und Lessing verbindet, um nur einige zu nennen. Von unserer Stadt aus erhielt die Aufklärung über die nationale Grenze hinaus wichtige Impulse; über Jahrhunderte war unsere Stadt Regierungssitz bedeutender Herzöge, die überregionalen Einfluss ausübten und dynastische Beziehungen nach Wien, Petersburg, Berlin und Kopenhagen pflegten.

Anknüpfend an diese Tradition ist unsere Stadt in der Gegenwart Sitz bedeutender überregionaler Wissenschafts-, Forschungs- und Hochschuleinrichtungen wie z. B. der Herzog August Universität, der Bundesakademie für kulturelle Bildung, der Hochschule Ostfalia und der Landesmusikakademie.

Durch intensive Vernetzung und den weiteren Ausbau dieser Einrichtungen wird sich in der Zukunft die überregionale Ausstrahlung der Kulturstadt Wolfenbüttel weiter erhöhen. Dies zeigt sich schon heute in der steigenden Bedeutung, die auch kulturtouristische Aktivitäten für unsere Stadt gewinnen.

Was hat die CDU bis jetzt im Stadtrat umgesetzt wo andere nur geredet haben?

Hier ist vor allem die Sanierung des Lessingtheaters zu nennen, des umfassendsten Investitionsvorhabens in dieser Wahlperiode. Aber auch in zwei weiteren Bereichen ist durch Entscheidungen in dieser Wahlperiode eine Realisierung gelungen, nämlich die Umsiedlung des Fachbereiches Sozialwesen der Ostfalia von Braunschweig nach Wolfenbüttel, wodurch der Hochschulstandort arrondiert wurde, sowie die abschließende Ansiedlung der Landesmusikakademie, deren Gesamtfinanzierung zu klären war.

Welches sind die drei wichtigsten kulturpolitischen Ziele der CDU in der kommenden Wahlperiode?

1. Aufnahme des Betriebes des Lessingtheaters mit dem Ziel, die Attraktivität gerade für jüngeres Publikum deutlich zu erhöhen.

2. Hervorhebung des Charakters Wolfenbüttels auch als Hochschulstandort. Dazu soll studentisches Wohnen in der Innenstadt mit allem, was dazu gehört, ermöglicht werden.

3. Arrondierung des Schloss- und Bibliothekquartiers durch Stärkung des Museums im Schloss, durch die Sanierung der Jahnturnhalle für kulturelle Zwecke und den weiteren Ausbau der Herzog August Bibliothek.

Warum sollten kulturinteressierte Bürger am 11.09. die CDU wählen?

Weil die Kandidaten der CDU durch ihre fachliche Kompetenz in Verbindung mit ihrem Engagement die beste Gewähr dafür bieten, Wolfenbüttel zu einer quirligen und familienfreundlichen Schul-, Kultur- und Wissenschaftsstadt weiter zu entwickeln.

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Mit Bürgern im Gespräch – Verkehrssituation am Pfingstanger

Es gibt viel zu tun, packen wir´s an! Unter  diesem Werbemotto nehmen sich die Stadtratskandidaten des Wahlbereiches 3 der CDU Missständen in ihrem Wahlbezirk an. So auch am Pfingstanger in Wolfenbüttel-West, dort ist die derzeitige Verkehrssituation nicht gerade vorteilhaft gelöst.

Nachdem die CDU – Kandidaten von verschiedenen Bürgern darauf angesprochen worden waren, traf man sich vor Ort mit den dort wohnenden Bürgern vor Ort, um die Situation zu prüfen und gemeinsam einen Vorschlag zu kostengünstigen und vorteilhafteren Änderungen zu erarbeiten.
Die Straße am Pfingstanger ist derzeit offensichtlich zu schmal für beidseitigen Verkehr und Parken am Seitenstreifen, besonders beim Einsatz von Rettungskräften mit Spezialfahrzeugen können erhebliche Konfliktsituationen entstehen.

Deshalb der Vorschlag als Sofortmaßnahme eine Einbahnstraßenregelung  einzuführen. Als dauerhafte Lösung sollte über den einseitigen Rückbau des desolaten Fußweges und einer Verbreiterung der Fahrspur nachgedacht werden.

Die Kandidaten Eckbert Schulze, Julia Dogan, Martina Kühnel und Volker Müller versprachen den Bürgervertretern Jörg – Uwe Gläsner und Nils Schulze die gesamte Problematik in der CDU-Ratsfraktion als Vorlage für die Stadtverwaltung umzusetzen.

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Bildung von früh bis spät – Vier Fragen an die CDU

Birgit Oppermann ist Rektorin der Katholischen Grundschule Harztorwall und Vorsitzende des Kulturbund Wolfenbüttel e.V.. Seit 2006 ist sie Ratsfrau der Stadt Wolfenbüttel, dort Mitglied im Schulausschuss und tritt für die CDU im Wahlbereich I zur Stadtratswahl wieder an.

Besser für Wolfenbüttel – mit diesem Wahlkampfmotto wirbt der CDU-Stadtverband um Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl. Statt vieler Worte, wird vorgedacht und angepackt. Im heutigen Interview geht es um die Bildungspolitik. Birgit Oppermann erklärt, warum Bildungspolitik auch Kommunalpolitik ist und warum es besser ist am 11.09.2011 mit der CDU gleich das Original zu wählen.

Was hat die CDU bis jetzt im Stadtrat umgesetzt?

Wir haben in vielen Bereichen die Schulentwicklung vorangetrieben. Hierzu zählen die Entwicklung eines Schulentwicklungskonzepts und die Schulbezirksentwicklungsplanung, bis hin zur Prüfung zur Einrichtung einer Oberschule bzw. einer zweiten Gesamtschule.

Wichtig ist uns die Erarbeitung, Verabschiedung und ständige Aktualisierung der Gymnasialstruktur sowie die Begleitung der Einrichtung einer IGS in der Wallstraße. Darüber hinaus waren wichtige Punkte die Einrichtung von Ganztagsbetrieben in weiterführenden Schulen sowie auch in Grundschulen. Hier gab es zunächst das Pilotprojekt am Harztorwall, auf dessen Grundlage dann Standards entwickelt wurden. Mittlerweile bieten auch die Grundschule Karlstraße sowie die Wilhelm Busch-Grundschule ganztägige Angebote. Es ist gelungen, dass wir in Wolfenbüttel in der Karlstraße das erste Familienzentrum einrichten konnten.

Warum bemüht sich ausgerechnet die CDU nun um eine zweite Gesamtschule in Wolfenbüttel?

Es gibt keine gültige Schulentwicklungsplanung für die Schulen des Landkreises und der Kreisstadt Wolfenbüttel. Eine solche zu erstellen, ist unser Ziel. Um dieses zu erreichen, muss es eine verbesserte Vernetzung beider Schulträger geben. Auch die Kommunikationsstrukturen auf politischer Ebene müssen bearbeitet bzw. angepasst werden.

Bei der Gestaltung dieses Prozesses wurde bei Sichtung erhobener Schülerdaten,

in Gesprächen mit den Schulleitungen vor Ort sowie in Diskussionsforen mit Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt deutlich, dass man sich in Wolfenbüttel eine weitere Schule wünscht, in der längeres gemeinsames Lernen aller Kinder möglich ist. Die Schulform „Oberschule“ stieß in eben benannten Gesprächen im städtischen Bereich auf Skepsis und auf eher geringe Resonanz. Uns ist die Meinung unserer Bevölkerung Auftrag genug, um parteiideologische Hindernisse zu überwinden. Die Gesamtschule wird neben dem Gymnasium als weiterführende Schule der Zukunft benannt und daher von uns voran getrieben.

Welches sind die drei größten bildungspolitischen Ziele der CDU in der kommenden Wahlperiode?

Um zukünftig die frühkindliche Bildung noch stärker in den Fokus zu rücken, haben wir nun im Stadtrat den Vorschlag gemacht, auch Kindertagesstätten in den Schulausschuss zu integrieren. Ein eindeutiges Signal dafür, wo wir die Schwerpunkte in den kommenden Jahren setzen wollen!

1. Die Weiterentwicklung der Vernetzung unserer Bildungsinstitutionen in der Stadt.

2. Einrichtung und Planung weiterer Familienzentren.

3. Begleitung und  Gestaltung der Bildungsübergänge vom Krippenbesuch bis zum Eintritt in das Berufsleben.

Bildung von früh bis spät – ist die CDU für die nächsten Jahre auch personell gut aufgestellt?

Die CDU ist gut informiert! Unsere Kandidaten engagieren sich in zahlreichen Kooperationen mit den Institutionen, Hilfsorganisationen und in der Kirche. Gemeinsam mit allen politisch handelnden Personen hier in Wolfenbüttel nehmen wir die Probleme von Bürgerinnen und Bürgern in unsere Hände und engagieren uns mit Herz.

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Schlusspunkt der Sommertour – Abendliche Stadtführung durch Wolfenbüttel

Als letzter Programmpunkt des Sommerprogramms der Wolfenbütteler CDU erfolgte die abendliche Stadtführung durch die Innenstadt.

Die Leitung hatte dabei Frau Jansen, die dieses in absolut souveräner und spannender Art durchführte. Einige “alte” Wolfenbütteler Bürger stellten dabei überrascht fest, dass sie ihre Stadt aus den Frau Jansen angesprochenen Blickwinkeln noch gar nicht betrachtet hatten.

Der Spannungsbogen wurde von ihr vom Schloss bis zur Hauptkirche so gut aufrecht gehalten, dass kaum jemand merkte, wie schnell die 2 Stunden vergangen waren.

Dafür bedankten sich Eckbert Schulze und Katrin Rühland im Namen des Vorstandes der Wolfenbütteler CDU bei ihr besonders herzlich.

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Mit Lindenern Bürgern im Gespräch

Die CDU-Kandidatin für den Lindener Ortsrat und den Stadtrat Wolfenbüttel Helga Schulze wurde mehrfach von Eltern zur Problematik der Strassenüberquerung von Kindern an der Neindorfer Strasse südlich des Bahnüberganges angesprochen.

Mit Rainer Klapproth, Mitglied des Ortsrates und ses Bauauschusses, vereinbarte Helga Schulze einen Ortstermin, an dem die Eltern ihre Sorgen vortragen konnten.

Man kam überein, diese Problematik sowohl im Ortsrat Linden als auch im Stadtrat Wolfenbüttels anzusprechen und eine Lösung für eine gefahrlose Strassenüberquerung gerade für Kinder hier zu fordern.

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Baustellenbesichtigung

Grosses Interesse herrschte auch für die 3. Führung durch die Baustelle Lessingtheater. Auch diese Führung wurde im Rahmen des Sommerprogramms der CDU Wolfenbüttel durchgeführt.

Rainer Klapproth, Angehöriger der CDU Fraktion des Stadtrates, bedankte sich bei Ivica Lukanic, dem Leiter des Zentralen Gebäudemanagement der Stadt Wolfenbüttel für die sehr kompetenten und vor allem verständlichen Erläuterungen

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Mit Bürgern im Gespräch im Wahlbereich III

Beim Gang durch ihren Wahlbereich 3 wurden die dortigen Kandidaten der CDU von verschiedenen Bürgern auf Punkte hingewiesen, die denen als verbesserungswürdig erschienen.

Dazu trafen sich die Kandidaten Eckbert Schulze, Julia Dogan, Martina Kühnel und Volker Müller mit dem dort wohnenden Ehepaar Mark und Jeanny Goslar und Nils Schulze an der Jägerstrasse gegenüber dem Finanzamt um sich über die dortige Verkehrssituation am Strassenübergang zu informieren.

Vorgetragen wurde von den 3 Bürgern die oft sehr kritische Situation gerade zu Zeiten wenn Schulkinder auf dem Weg von und zur Schule sich befinden.

Der vorhandene Übergang sei gerade für Schulkinder mit Fahrrädern etwas zu schmal und die Verkehrssituation durch zu schnell fahrende Autos in beide Richtungen gerade für jüngere Schulkinder sehr schlecht abzuschätzen.
Die Kandidaten der CDU überzeugten sich von dieser teilweise sehr unübersichtlichen Verkehrssituation und sagten zu dieses in der CDU Fraktion im Rat anzusprechen und über diese die Verwaltung der Stadt um Verbesserungen zu bitten.

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Frühschoppen mit der CDU Wolfenbüttel und der Mittelstandsvereinigung

Am Samstag, 03.09.2011, zwischen 10.00 und 13.00 Uhr sind alle Interessierten eingeladen am Stand der CDU-Wolfenbüttel und der Mittelstandsvereinigung Wolfenbüttel an einem Politischen Frühschoppen vor dem Bankhaus Seeliger teil zu nehmen. Bei Popcorn, erfrischenden Getränken und Musik haben die Gäste Zeit, ausgiebig mit den Kommunalpolitikern aus beiden Verbänden zu sprechen und sich über die politische Situation in Wolfenbüttel zu informieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Familien von Anfang an begleiten

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg gemeinsam mit Vorstandsmitgliedern des CDU-Stadtverbandes unter der Führung des Vorsitzenden Eckbert Schulze die Evangelische Familienbildungsstätte in Wolfenbüttel. Die Gäste konnten sich ein Bild von der EFB-Caféteria mit Garten machen, in der reger Betrieb herrschte. Unter der Leitung von Ute Klinge hat die EFB viele Angebote für Familien mit Kindern jeden Alters aber auch für Männer, Frauen und Senioren. Viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen unterstützen die Projekte der EFB tatkräftig.

Das Projekt „welcome“, das von der Arbeit ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen lebt, hat das Ziel Familien mit neugeborenen Kindern von Anfang an zu begleiten und im Alltag zu entlasten. Eine Koordinatorin vermittelt den Familien eine „welcome“-Mitarbeiterin. Die EFB hat verschiedene Kooperationen mit Institutionen in Stadt und Landkreis bei denen zum Beispiel das Präventionsprogramm „Handwerkszeug für Familien“, ein Training für Eltern, das den Erziehungsalltag erleichtern soll, angeboten wird. Viele Angebote der EFB für Kinder können durch das Bildungspaket eingelöst werden. Die Anträge erhalten Familien im Familien-Service-Büro Wolfenbüttel.

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