Mit Bürgern im Gespräch – Verkehrssituation am Pfingstanger

Es gibt viel zu tun, packen wir´s an! Unter  diesem Werbemotto nehmen sich die Stadtratskandidaten des Wahlbereiches 3 der CDU Missständen in ihrem Wahlbezirk an. So auch am Pfingstanger in Wolfenbüttel-West, dort ist die derzeitige Verkehrssituation nicht gerade vorteilhaft gelöst.

Nachdem die CDU – Kandidaten von verschiedenen Bürgern darauf angesprochen worden waren, traf man sich vor Ort mit den dort wohnenden Bürgern vor Ort, um die Situation zu prüfen und gemeinsam einen Vorschlag zu kostengünstigen und vorteilhafteren Änderungen zu erarbeiten.
Die Straße am Pfingstanger ist derzeit offensichtlich zu schmal für beidseitigen Verkehr und Parken am Seitenstreifen, besonders beim Einsatz von Rettungskräften mit Spezialfahrzeugen können erhebliche Konfliktsituationen entstehen.

Deshalb der Vorschlag als Sofortmaßnahme eine Einbahnstraßenregelung  einzuführen. Als dauerhafte Lösung sollte über den einseitigen Rückbau des desolaten Fußweges und einer Verbreiterung der Fahrspur nachgedacht werden.

Die Kandidaten Eckbert Schulze, Julia Dogan, Martina Kühnel und Volker Müller versprachen den Bürgervertretern Jörg – Uwe Gläsner und Nils Schulze die gesamte Problematik in der CDU-Ratsfraktion als Vorlage für die Stadtverwaltung umzusetzen.

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Bildung von früh bis spät – Vier Fragen an die CDU

Birgit Oppermann ist Rektorin der Katholischen Grundschule Harztorwall und Vorsitzende des Kulturbund Wolfenbüttel e.V.. Seit 2006 ist sie Ratsfrau der Stadt Wolfenbüttel, dort Mitglied im Schulausschuss und tritt für die CDU im Wahlbereich I zur Stadtratswahl wieder an.

Besser für Wolfenbüttel – mit diesem Wahlkampfmotto wirbt der CDU-Stadtverband um Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl. Statt vieler Worte, wird vorgedacht und angepackt. Im heutigen Interview geht es um die Bildungspolitik. Birgit Oppermann erklärt, warum Bildungspolitik auch Kommunalpolitik ist und warum es besser ist am 11.09.2011 mit der CDU gleich das Original zu wählen.

Was hat die CDU bis jetzt im Stadtrat umgesetzt?

Wir haben in vielen Bereichen die Schulentwicklung vorangetrieben. Hierzu zählen die Entwicklung eines Schulentwicklungskonzepts und die Schulbezirksentwicklungsplanung, bis hin zur Prüfung zur Einrichtung einer Oberschule bzw. einer zweiten Gesamtschule.

Wichtig ist uns die Erarbeitung, Verabschiedung und ständige Aktualisierung der Gymnasialstruktur sowie die Begleitung der Einrichtung einer IGS in der Wallstraße. Darüber hinaus waren wichtige Punkte die Einrichtung von Ganztagsbetrieben in weiterführenden Schulen sowie auch in Grundschulen. Hier gab es zunächst das Pilotprojekt am Harztorwall, auf dessen Grundlage dann Standards entwickelt wurden. Mittlerweile bieten auch die Grundschule Karlstraße sowie die Wilhelm Busch-Grundschule ganztägige Angebote. Es ist gelungen, dass wir in Wolfenbüttel in der Karlstraße das erste Familienzentrum einrichten konnten.

Warum bemüht sich ausgerechnet die CDU nun um eine zweite Gesamtschule in Wolfenbüttel?

Es gibt keine gültige Schulentwicklungsplanung für die Schulen des Landkreises und der Kreisstadt Wolfenbüttel. Eine solche zu erstellen, ist unser Ziel. Um dieses zu erreichen, muss es eine verbesserte Vernetzung beider Schulträger geben. Auch die Kommunikationsstrukturen auf politischer Ebene müssen bearbeitet bzw. angepasst werden.

Bei der Gestaltung dieses Prozesses wurde bei Sichtung erhobener Schülerdaten,

in Gesprächen mit den Schulleitungen vor Ort sowie in Diskussionsforen mit Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt deutlich, dass man sich in Wolfenbüttel eine weitere Schule wünscht, in der längeres gemeinsames Lernen aller Kinder möglich ist. Die Schulform „Oberschule“ stieß in eben benannten Gesprächen im städtischen Bereich auf Skepsis und auf eher geringe Resonanz. Uns ist die Meinung unserer Bevölkerung Auftrag genug, um parteiideologische Hindernisse zu überwinden. Die Gesamtschule wird neben dem Gymnasium als weiterführende Schule der Zukunft benannt und daher von uns voran getrieben.

Welches sind die drei größten bildungspolitischen Ziele der CDU in der kommenden Wahlperiode?

Um zukünftig die frühkindliche Bildung noch stärker in den Fokus zu rücken, haben wir nun im Stadtrat den Vorschlag gemacht, auch Kindertagesstätten in den Schulausschuss zu integrieren. Ein eindeutiges Signal dafür, wo wir die Schwerpunkte in den kommenden Jahren setzen wollen!

1. Die Weiterentwicklung der Vernetzung unserer Bildungsinstitutionen in der Stadt.

2. Einrichtung und Planung weiterer Familienzentren.

3. Begleitung und  Gestaltung der Bildungsübergänge vom Krippenbesuch bis zum Eintritt in das Berufsleben.

Bildung von früh bis spät – ist die CDU für die nächsten Jahre auch personell gut aufgestellt?

Die CDU ist gut informiert! Unsere Kandidaten engagieren sich in zahlreichen Kooperationen mit den Institutionen, Hilfsorganisationen und in der Kirche. Gemeinsam mit allen politisch handelnden Personen hier in Wolfenbüttel nehmen wir die Probleme von Bürgerinnen und Bürgern in unsere Hände und engagieren uns mit Herz.

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Schlusspunkt der Sommertour – Abendliche Stadtführung durch Wolfenbüttel

Als letzter Programmpunkt des Sommerprogramms der Wolfenbütteler CDU erfolgte die abendliche Stadtführung durch die Innenstadt.

Die Leitung hatte dabei Frau Jansen, die dieses in absolut souveräner und spannender Art durchführte. Einige “alte” Wolfenbütteler Bürger stellten dabei überrascht fest, dass sie ihre Stadt aus den Frau Jansen angesprochenen Blickwinkeln noch gar nicht betrachtet hatten.

Der Spannungsbogen wurde von ihr vom Schloss bis zur Hauptkirche so gut aufrecht gehalten, dass kaum jemand merkte, wie schnell die 2 Stunden vergangen waren.

Dafür bedankten sich Eckbert Schulze und Katrin Rühland im Namen des Vorstandes der Wolfenbütteler CDU bei ihr besonders herzlich.

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Mit Lindenern Bürgern im Gespräch

Die CDU-Kandidatin für den Lindener Ortsrat und den Stadtrat Wolfenbüttel Helga Schulze wurde mehrfach von Eltern zur Problematik der Strassenüberquerung von Kindern an der Neindorfer Strasse südlich des Bahnüberganges angesprochen.

Mit Rainer Klapproth, Mitglied des Ortsrates und ses Bauauschusses, vereinbarte Helga Schulze einen Ortstermin, an dem die Eltern ihre Sorgen vortragen konnten.

Man kam überein, diese Problematik sowohl im Ortsrat Linden als auch im Stadtrat Wolfenbüttels anzusprechen und eine Lösung für eine gefahrlose Strassenüberquerung gerade für Kinder hier zu fordern.

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Baustellenbesichtigung

Grosses Interesse herrschte auch für die 3. Führung durch die Baustelle Lessingtheater. Auch diese Führung wurde im Rahmen des Sommerprogramms der CDU Wolfenbüttel durchgeführt.

Rainer Klapproth, Angehöriger der CDU Fraktion des Stadtrates, bedankte sich bei Ivica Lukanic, dem Leiter des Zentralen Gebäudemanagement der Stadt Wolfenbüttel für die sehr kompetenten und vor allem verständlichen Erläuterungen

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Mit Bürgern im Gespräch im Wahlbereich III

Beim Gang durch ihren Wahlbereich 3 wurden die dortigen Kandidaten der CDU von verschiedenen Bürgern auf Punkte hingewiesen, die denen als verbesserungswürdig erschienen.

Dazu trafen sich die Kandidaten Eckbert Schulze, Julia Dogan, Martina Kühnel und Volker Müller mit dem dort wohnenden Ehepaar Mark und Jeanny Goslar und Nils Schulze an der Jägerstrasse gegenüber dem Finanzamt um sich über die dortige Verkehrssituation am Strassenübergang zu informieren.

Vorgetragen wurde von den 3 Bürgern die oft sehr kritische Situation gerade zu Zeiten wenn Schulkinder auf dem Weg von und zur Schule sich befinden.

Der vorhandene Übergang sei gerade für Schulkinder mit Fahrrädern etwas zu schmal und die Verkehrssituation durch zu schnell fahrende Autos in beide Richtungen gerade für jüngere Schulkinder sehr schlecht abzuschätzen.
Die Kandidaten der CDU überzeugten sich von dieser teilweise sehr unübersichtlichen Verkehrssituation und sagten zu dieses in der CDU Fraktion im Rat anzusprechen und über diese die Verwaltung der Stadt um Verbesserungen zu bitten.

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Frühschoppen mit der CDU Wolfenbüttel und der Mittelstandsvereinigung

Am Samstag, 03.09.2011, zwischen 10.00 und 13.00 Uhr sind alle Interessierten eingeladen am Stand der CDU-Wolfenbüttel und der Mittelstandsvereinigung Wolfenbüttel an einem Politischen Frühschoppen vor dem Bankhaus Seeliger teil zu nehmen. Bei Popcorn, erfrischenden Getränken und Musik haben die Gäste Zeit, ausgiebig mit den Kommunalpolitikern aus beiden Verbänden zu sprechen und sich über die politische Situation in Wolfenbüttel zu informieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Familien von Anfang an begleiten

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg gemeinsam mit Vorstandsmitgliedern des CDU-Stadtverbandes unter der Führung des Vorsitzenden Eckbert Schulze die Evangelische Familienbildungsstätte in Wolfenbüttel. Die Gäste konnten sich ein Bild von der EFB-Caféteria mit Garten machen, in der reger Betrieb herrschte. Unter der Leitung von Ute Klinge hat die EFB viele Angebote für Familien mit Kindern jeden Alters aber auch für Männer, Frauen und Senioren. Viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen unterstützen die Projekte der EFB tatkräftig.

Das Projekt „welcome“, das von der Arbeit ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen lebt, hat das Ziel Familien mit neugeborenen Kindern von Anfang an zu begleiten und im Alltag zu entlasten. Eine Koordinatorin vermittelt den Familien eine „welcome“-Mitarbeiterin. Die EFB hat verschiedene Kooperationen mit Institutionen in Stadt und Landkreis bei denen zum Beispiel das Präventionsprogramm „Handwerkszeug für Familien“, ein Training für Eltern, das den Erziehungsalltag erleichtern soll, angeboten wird. Viele Angebote der EFB für Kinder können durch das Bildungspaket eingelöst werden. Die Anträge erhalten Familien im Familien-Service-Büro Wolfenbüttel.

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Soziale Stadt Wolfenbüttel – Vier Fragen an die CDU

Katrin Rühland ist Steuerfachangestellte und Ratsfrau der Stadt Wolfenbüttel. Als stellvertretende Bürgermeisterin und stellv. Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Soziales und Sport setzt sich für die Belange der „Sozialen Stadt“ Wolfenbüttel ein. Sie tritt für die CDU im Wahlbereich II zur Stadtratswahl wieder an.

Besser für Wolfenbüttel – mit diesem Wahlkampfmotto wirbt der CDU-Stadtverband um Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl. Statt vieler Worte, wird vorgedacht und angepackt. Im heutigen Interview geht es um das Rückgrat unserer Gesellschaft, die Familien. Katrin Rühland erklärt, was die CDU für die „Soziale Stadt“ Wolfenbüttel vor hat und warum es besser ist am 11.09.2011 mit der CDU gleich das Original zu wählen.

Warum ist Wolfenbüttel eine familienfreundliche Stadt?

Im Fokus unserer Politik steht die Familie. Die Förderung von Familien mit Kindern beim Erwerb von stadtnahen Baugrundstücken neben einem breitgefächerten Schulangebot ist ein wesentlicher Baustein, damit Wolfenbüttel familienfreundlich bleibt. Aber auch flexible Öffnungszeiten und Betreuungszeitmodelle in Kitas bei gleichbleibenden Gebühren gehören ebenso dazu, wie der Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren.

Mit der Neugestaltung von vorhandenen Spielplätzen und dem Neubau des Germania-Sportplatz an der Schweigerstraße investierten wir in Wolfenbüttels Freizeitangebote.

Soziales ist doch eigentlich ein rotes Thema, oder? Was hat die CDU bis jetzt im Stadtrat umgesetzt wo andere nur geredet haben?

Wir haben uns für die Einrichtung eines Jugendparlamentes im Frühjahr 2010 ebenso stark gemacht, wie für die Förderung von Familienzentren – beides gibt es jetzt in Wolfenbüttel. Mit Unterstützung der CDU-Ratsfraktion konnte die Skateranlage ausgebaut werden und ein Jugendplatz am Schützenplatz eingerichtet werden. Es gab keine Erhöhung der Kitagebühren und mit der Einrichtung eines Jugendgästehauses in der Landesmusikakademie bieten wir für junge Besucher einen Mehrwert. Als koordinierende Schnittstelle für  das Zusammenleben setzten wir uns für die Einrichtung Stelle für kommunale Integrationspolitik ein, die zwischenzeitlich auch besetzt ist.

Bei allen Aktivitäten ist uns immer der Dialog mit den Bürgern wichtig. Das Sportentwicklungskonzept ist so beispielsweise gemeinsam mit Vertretern aus Schulen, Kitas, Sportvereinen entstanden.

Welches sind die drei wichtigsten sozialpolitischen Ziele der CDU in der kommenden Wahlperiode?

1. Beibehaltung der freiwilligen Leistungen an soziale Einrichtungen.

2. Ausbau von Kitas zu Familienzentren.

3. Umsetzung der Ergebnisse des in Kürze zu beschließenden Sportentwicklungsplanes.

Wir reden nur von Familien kommen andere zu kurz, oder was bietet die CDU z.B. für Jugendliche und Senioren?

Das Jugendparlament bietet Jugendlichen eine Plattform sich aktiv in die Politik mit Anregungen und Anträgen einzubringen.

Wir sorgen für Unterstützung von Vereinen zur Umsetzung von Jugendarbeit, z.B. bei der Feuerwehr und in den Sportvereinen. In Wolfenbüttel bieten wir Jugendaustausche mit Partnerstädten, organisiert von der Stadtjugendpflege, wie kürzlich in den vergangenen Sommerferien angeboten. Wir bauen kontinuierlich das Angebot an Bolzplätzen aus.

Für unsere älteren Mitbürger bietet die Stadt Wolfenbüttel mit dem Seniorenservicebüro eine interessante Service-Einrichtung zur Angebotsbündelung und -vermittlung, die auf Initiative der Politik entstanden ist. Wir achten als CDU bei städtebaulichen Maßnahmen oder bei städtischen Einrichtungen auf Barrierefreiheit.

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Neulich am Stand – Wozu brauchen wir die Europäische Union?

Immer wieder wird man aufgrund der unfassbaren Finanzkrise im Wahlkampf darauf angesprochen, dass wir aus der EU austreten sollen, oder zumindest den Euro abschaffen. Es kommt meiner Ansicht dabei zu kurz, wie wichtig die Idee eines vereinten Europas für uns ist! Wir erleben im Moment die längste Phase eines friedlichen Zusammenlebens in Europa, die es jemals gab und ganz nebenbei profitiert nahezu jeder von uns auf andere Art und Weise von Europa. Sei es durch Fördermittel, die in Infrastruktur wie z.B. dem Lessing-Theater fließen oder in viele Projekte auch in Landkreis und Stadt, die Jobs und Perspektiven schaffen. Weiter können wir ohne das Zücken des Reisepasses, oder Grenzkontrollen in ganz Europa reisen und Handel treiben.

Diese Idee von Europa, die für uns heute schon selbstverständlich ist, war die eigentliche Vision von Adenauer und de Gaulle nach dem zweiten Weltkrieg und rückt leider viel zu oft in den Hintergrund. Dieses liegt daran, dass Europapolitik heute weniger visionäre Leitpolitik, sondern die Verwaltung eines undurchsichtigen und aufgeblähten bürokratischen Apparates ist, der sich viel zu oft aufgrund seiner Komplexität letztlich selbst in Frage stellt. Es würde der europäischen Idee gut tun, wenn es wieder mehr um Visionen und Leitlinien des Zusammenlebens gehen würde, denn um Glühbirnen, Stresstests und Agrarsubventionen. Das sind Dinge, die jeder Staat besser für sich selbst regeln kann. Denn eigentlich gilt in Europa auch das Subsidiaritätsprinzip, oder vereinfacht: „Small is beautiful“.

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